Lovense präsentiert die vierte Generation seiner Camming-Technologie mit der neuen Funktion „Control Me“

29.06.2026 | Singapur – Lovense erweitert sein interaktives Camming-Ökosystem um die neue Funktion „Control Me“. Sie ermöglicht es Content Creatorn, die Lovense-Produkte ihrer Fans zu steuern und schafft damit eine bidirektionale Interaktion innerhalb des vernetzten Systems des Unternehmens. Die entsprechende API ist ab sofort verfügbar und kann von Cam-Plattformen integriert werden.

Die neue Generation baut auf den bisherigen Funktionen „Tip to Vibrate“, „Cam Extension“ und „Give Control“ auf. Herzstück der vierten Generation ist „Control Me“, das Content Creatorn eine noch direktere und interaktivere Möglichkeit bietet, mit ihrer Community zu interagieren. Nutzer können über die jeweilige Plattform anfragen, dem Creator die Steuerung ihres verbundenen Lovense-Geräts zu überlassen.

Die neue Technologie basiert auf Lovense‘ bestehendem Ökosystem sowie den firmeneigenen Patenten im Bereich Camming und interaktive Gerätekommunikation. Nach Angaben des Unternehmens wurde die öffentliche Einführung durch umfangreiche Testphasen auf mehreren Plattformen vorbereitet.

Von „Give Control“ zur nächsten Entwicklungsstufe

Die neue Funktion knüpft an den Erfolg von „Give Control“ an. Mit dieser Funktion konnten Fans während Live-Übertragungen oder privater Sessions die kompatiblen Lovense-Geräte der Creator steuern. Laut Lovense entwickelte sich dieses Konzept zu einer erfolgreichen Monetarisierungsmöglichkeit und generiert inzwischen monatlich Umsätze in Millionenhöhe innerhalb der Camming-Branche.

Mit „Control Me“ geht Lovense nun den nächsten Schritt und verlagert die Steuerung in die entgegengesetzte Richtung.

So funktioniert „Control Me“

Mit der neuen Funktion können Creator die verbundenen Lovense-Geräte ihrer Fans steuern.

Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten:

  • Der Nutzer verbindet sein Lovense-Gerät mit der Plattform.
  • Während der Übertragung gibt der Nutzer den erforderlichen Betrag aus, um die Anfrage freizuschalten.
  • Der Creator erhält eine Anfrage und kann diese annehmen oder ablehnen.
  • Nach Annahme erscheint eine Bestätigung auf dem Bildschirm, woraufhin der Creator das Gerät des Nutzers für den ausgewählten Zeitraum steuern kann.

Über die Lovense Cam Extension können Creator den Preis für diese Funktion individuell festlegen – von kostenfrei bis zu einem frei wählbaren Betrag. Auch Sonderpreise während privater Sessions sind möglich.

Mehr Interaktion und höhere Conversion

Nach Angaben von Lovense wurde „Control Me“ entwickelt, um verschiedene Kennzahlen positiv zu beeinflussen. Dazu zählen:

  • höhere Nutzerinteraktion,
  • steigende Conversion-Raten,
  • stärkere Bindung von Content Creatorn.

Ziel ist es, das Nutzererlebnis weiter zu intensivieren, Fans langfristig an die Plattform zu binden und gleichzeitig zusätzliche Einnahmemöglichkeiten für Creator zu schaffen.

„Control Events“ für größere Community-Aktionen

Zusätzlich zu einzelnen „Control Me“-Sessions führt Lovense sogenannte „Control Events“ ein. Dabei können Creator mehrere Nutzer gleichzeitig einladen, ihre verbundenen Geräte für spezielle Live-Shows freizugeben und diese anschließend zentral steuern.

Dadurch ergeben sich laut Lovense unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • intensivere und dynamischere Eventformate,
  • höhere Einnahmen bei gleichbleibendem Aufwand,
  • stärkere Einbindung der Community über soziale Medien,
  • zusätzliche Umsatzpotenziale durch den Verkauf kompatibler Geräte über Affiliate-Programme.

API und Entwicklerdokumentation ab sofort verfügbar

Um die Integration der neuen Funktionen zu erleichtern, stellt Lovense die vollständige Entwicklerdokumentation ab sofort kostenlos auf der Developer-Plattform des Unternehmens zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Plattformbetreiber und Entwickler außerdem über die E-Mail-Adresse: partners@mail.lovense.com